Landesverband Sachsen
Tilo Voigt
Landesvorsitzender
Deutsche Zentrumspartei Sachsen
Herzlich willkommen, liebe Mitbürger !
„Wir werden stets und überall daran festhalten müssen, dass Träger unserer Politik nur solche Christen sein können, denen das Christentum echtes Lebensprinzip ihrer ganzen Persönlichkeit und all ihres Handelns ist.“
An diesem Leitspruch des Pfarrers Ludwig Kirsch, dem letzten Landesvorsitzenden des Zentrums in Sachsen vor Auflösung durch die Nazis, halten wir in Treue bis zum heutigen Tag fest. Wir nehmen den christlichen Auftrag in der Politik verantwortlich an. Das Zentrum als Leitpartei christlicher Werteordnung soll seinen gebührenden Platz in Sachsen wiedererlangen. Wir wollen die Politik im Freistaat Sachsen aus unserem christlichen Bekenntnis zum Wohl aller Bürger und des Landes gestalten. Das ZENTRUM in Sachsen ist keine rückständig- konservative Partei, sondern eine Kraft des Fortschritts. Nur durch Besinnung auf die tragenden christlichen Werte einer menschenwürdigen Gesellschaft können können sozialer Friede, wirtschaftliche Teilhabe, gesunde Familien und Lebensschutz wiederhergestellt werden.
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Freitag, 9. Oktober 2009 - 14:33 Uhr
pro familia Seit an Seit mit Linksextremisten
Artikel 5
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.
und Artikel 2 des Deutschen Grundgesetzes
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.
Dies zählt für die Feinde der Demokratie, die Linksextremisten und Autonomen Gruppen aus Berlin recht wenig.
Schlimm, was sich beim diesjährigen "Marsch für das Leben" des Bundesverbandes Lebensrecht in Berlin, diese Gruppen bei einer Gegendemonstration geleistet haben. Der Skandal ist aber, welche Unterstützer diese Feinde der Freiheit haben. Die in Berlin mitregierende Linkspartei und die mit staatlichen Fördergeldern unterstützte Beratungsstelle pro familia. Das Sächsische Zentrum sieht hier die Notwendigkeit, den Linksextremismus genau so zu thematisieren, wie den Rechtsextremismus. In der heutigen Gesellschaft hat sich leider der Irrglaube manifestiert, Links steht für Sozial.
Montag, 14. September 2009 - 14:28 Uhr
Erschreckend niedrige Wahlbeteiligung von 52,2 % zur Landtagswahl
Nur 52,2 % der Sachsen machten von ihrem Wahlrecht Gebrauch. Ein Fakt der bei den etablierten Parteien kaum Beachtung fand. Das fast die Hälfte der im Freistaat lebenden Wahlberechtigten die Wahl ignorierten oder bewusst nicht wählten, ist eine erschreckende Tendenz. Sie zeigt auf, wie ohnmächtig und hilflos sich die Bevölkerung fühlt. Die vielen Skandale der Vergangenheit wurden entweder gar nicht oder halbherzig aufgeklärt. Speziell die Pleite der sächsischen Landesbank hat ja scheinbar keinen Verantwortlichen. So darf wohl weiter Steuergeld verschwendet werden, wie zum Beispiel beim Bau des Citytunnels in Leipzig.
Sonntag, 26. Oktober 2008 - 21:05 Uhr
Bedenkliches zum 500 Mrd. € Bankenrettungspaket der Bundesregierung
Der Staat bürgt mit 500 Mrd. für klamme Banken, bei denen er selbst der größte Schuldner ist, mit Geld was er gar nicht besitzt. Klingt wie ein Witz, ist aber traurige Realität. Die maroden Landesbanken nutzen das Angebot sofort. Schon erstaunlich, denn in den Aufsichtsräten dieser Banken sitzen viele Politiker unserer so genannten etablierten Parteien. Wie soll denn hier Vertrauen wachsen, wo die staatliche Kontrolle völlig versagt hat. Im Oktober 2007 wurde von der Zentrumspartei schon die Beteiligung der Politik in einer globalisierten Bankenkrise aufgezeigt. Lesen Sie dazu den Beitrag in der Rubrik Wirtschaft des Themenforums.
Freitag, 26. September 2008 - 22:03 Uhr
Kinder sind unsere Zukunft
Nach der Pleite einiger amerikanischer Banken und den daraus resultierenden Problemen der Finanzwelt, mussten viele Pensionäre in den USA feststellen, dass ihr Geld für den Ruhestand weg ist. Allzu sehr haben sie den Versprechungen der Investmentbanker vertraut. Auch in Deutschland wird immer öfter die private Vorsorge propagiert. Dabei ist es doch viel sinnvoller, in unsere Kinder zu investieren und den familiären Zusammenhalt zu fördern. Doch die Realität sind anders aus. Die Kinderarmut steigt und daraus resultierend auch die Zahl seelisch kranker Kleinkinder. Das Ausmaß der psychischen Störung ist stark abhängig von der sozialen Situation der Familie. Auch die wachsende Anzahl von kinderlosen Einzelhaushalten in den Großstädten, wie zum Beispiel in Hamburg ist alarmierend. Teilweise macht sich in unserer Gesellschaft schon eine regelrechte Kinderfeindlichkeit breit. Die Zentrumspartei sieht hier enormen Handlungsbedarf. Kinder sind Reichtum des Lebens. Sie sichern die Zukunft der Gesellschaft. Ihre geborgene Entwicklung in der Familie ist die Grundlage für zukünftige ausgewogene soziale Verhältnisse. Die Verantwortung von Jungen und Alten füreinander muss wieder zur Selbstverständlichkeit werden.
Dienstag, 15. Juli 2008 - 19:16 Uhr
Irland sagt nein!
Was stört uns am Vertrag von Lissabon?
Mit dem Vertrag unternahmen die EU-Staaten einen zweiten Anlauf, die Union auf eine vertragliche Grundlage zu stellen. Im Vertrag von Lissabon wurde die inhaltliche Substanz des gescheiterten vorherigen Vertrags von 2004 weitgehend übernommen. Franzosen und Niederländer lehnten ihn damals in Volksabstimmungen, die in Deutschland nicht möglich sind, wegen gravierender Defizite ab. Entscheidungen nationaler Parlamente sollen an die EU abgetreten werden, ohne das Volk darüber abstimmen zu lassen. Auch die kaum kontrollierbare Macht der Ministerialbeamten und die einseitig wirtschaftsliberale Ausrichtung des Vertrags lassen befürchten, dass das Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes ausgehebelt wird. Die Subventionspolitik der EU spricht hierbei eine klare Sprache. Seit Jahren werden Produktionsverlagerungen, zur Gewinnoptimierung der Großkonzerne, mit Steuergeldern der Bürger gefördert. Auch Kartellbildungen der Konzerne, um marktbeherrschende Positionen zu erlangen, werden von der EU nicht verhindert. Die Zentrumspartei fordert hier eine Umkehr zur Sozialen Marktwirtschaft, denn nur so ist Wohlstand für alle realisierbar.